Wochenrückblick (2012, KW 2)

[gekocht/gebacken]: Nuuuudeln und einmal hab‘ ich mich sozusagen bekochen lassen. Als wir uns zum Fernsehn bei einer Freundin getroffen haben, gab es Nudelauflauf (mit Oliven, Porree, Tomaten). Sehr lecker wars.
[gehäkelt]: Granny Squares für eine Tasche – ich hab‘ jetzt schon Schweißausbrüche beim Gedanken daran, wie ich das Futter einnähen soll.
[selbstgemacht]: kleine Pompoms und den Blogumzug (uff). Allerdings bin ich mir immernoch nicht ganz sicher, ob er wirklich umziehen soll.
[geplant]: nächsten Mittwoch gehts nach der Uni ab zum Chinesen und dann wollen wir Ziemlich beste Freunde anschauen.
[gelesen]: z.B. in diesem Blog hier: Maya Made, Edward W. Said – Orientalism (für die Uni, aber nur die Einleitung)
[gesehen]: Arrietty – Die wundersame Welt der Borger – ich war ein wenig enttäuscht, war aber trotzdem ganz okay
[gehört]: Tracy Chapman – Fast Car (Boyce Avenue feat. Kina Grannis acoustic cover) Ach, wie schööön.
[gekauft]: Pom Pom Set, ne‘ DVD (Das wandelnde Schloss)
[gefreut]: über einen schicken Freitagabend

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Nach-Weihnachtsgeschenk

Buchcover

Dieses Buch hier war auch eins meiner Weihnachts-/ Geburtstagsgeschenke (so ganz genau, kann ich das jetzt nicht mehr auseinanderhalten). Ich hatte es mir vor allem wegen den vielen Anleitungen zu gehäkelten Tüchern gewünscht. Dank der einen Rezension bei Amazon, wusste ich aber auch vorher einigermaßen was mich da erwarten könnte. Und ich wurde nicht enttäuscht.

utensilo

Wie ihr auch schon auf dem Cover sehen könnt, hab ich dieses Utensilo also nach einer Anleitung aus dem Buch gehäkelt. Das ging ziemlich schnell (musste es auch). Das Muster ist simpel und diesen knubbeligen-Effekt erreicht man wirklich leicht. Dafür finde ich ihn auch noch totschick. Wenn man es einfarbig häkelt sieht es dann trotzdem nicht so langweilig aus.

utensilo

Als Material wird im Buch ein Baumwoll-Leinen-Mischgarn empfohlen. Ich hatte sowas aber leider nicht da und da ich es zum besagten Nach-Weihnachts-nach-Geburstags-nach-Sylvester-Treffen fertig haben wollte, musste also was aus meinem Fundus herhalten. Ich würde es aber gern nochmal mit Leinengarn probieren.

utensilo

Material: Lana Grossa – Mano, Farbe: 014
Nadelstärke: das Garn hat eigentlich Nadelstärke 4,5 – 5,0
für den Boden habe ich dann auch Nadelstärke 4 benutzt, aber da ich so stramm häkele und das Garn nunmal nicht so fest ist wie Leinengarn, habe ich dann für die „Wände“ lieber auf Nadelstärke 3 zurück gegriffen. Der Boden war mir dann einfach zu fluffig und locker. Wenn man das Garn mal probeweise langzieht, merkt man auch gleich, dass es beim festen Häkeln locker mit Stärke 3 benutzt werden kann.

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Wochenrückblick (2012, KW 1)

Ich bin leider einen Tag zu spät dran, aber was solls.. man muss das ja nicht immer so eng sehen.
[gekocht/gebacken]: Rühreier, Kartoffelpuffer – nix Außergewöhnliches
[gehäkelt]: ein Utensilo als spätes Weihnachtsgeschenk für das Nach-Weihnachts-nach-Geburstags-nach-Sylvester-Treffen mit den Komolitoninnen, Fotos folgen noch
[selbstgemacht]: Lesezeichen
[geplant]: schonmal grob das Referat in der nächsten Woche durchdacht
[gelesen]: Ayşegül Acevit – zu Hause in Almanya (Kurzgeschichten) und R. Schulze – Geschichte der islamischen Welt im 20. Jahrhundert (für die Uni). Ein Gutes hatte ja auch die ganze Feiertagsfahrerei, im Zug kann ich mich echt gut aufs Lesen konzentrieren
[gesehen]: Chihiros Reise ins Zauberland (eins meiner Weihnachtsgeschenke), 39, 30 (sehr verrückter Drogenfilm, aber vor allem das Ende überrascht), The Help, Attack the Block und natürlich Dinner for one – mh ich glaube es wird Zeit für neue Filmtipps
[gehört]: Somebody That I Used to Know – Walk off the Earth (Gotye – Cover), das Video ist soooo großartig, dass ich es einfach direkt hier einbinden muss:

[gekauft]: mmh also ich wurde reich beschenkt und da war eigentlich alles dabei, was ich mir gewünscht hatte, daher hab ich nix gekauft. Achja, doch – Wolle.
[gefreut]: über ein ziemlich spontanes Wochenende mit dem Freund, der sich in HH eine WG angeschaut hat.

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Frohes neues Jahr

Das neue Jahr ist zwar schon fast eine Woche alt, aber dennoch maße ich es mir mal an immernoch ein frohes neues Jahr zu wünschen.
Da ich vor Weihnachten keine Geschenke-Geheimnisse vorzeitig lüften wollte, folgt jetzt eine mittelschwere Fotoflut (weitere alberne Formulierungen und Wasserassoziationen wie „..die meine Leser hoffentlich mitreißen wird“ unterlasse ich an dieser Stelle vielleicht lieber!)

Weihnachtsmosaic

zuerst also ein kleines Weihnachts-mosaic. Auf Monas blog wurde ich malwieder inspiriert… und zwar hatte die Gute ihre Weihnachtsgeschenke besonders chique verpackt, wie ich finde. Ziemlich schlicht, aber doch irgendwie hübsch… mmh oder die Fotos haben es mir einfach angetan. Jedenfalls hatte ich hinterher das Bedürfnis auch meine Geschenke von außen irgendwie herzurichten. Meine sind allerdings nichtmal im Entferntesten so schlicht.. naja dafür gab es aus Salzteig selbstgemachte Anhänger.

Jetzt folgt also nacheinander was sich unter dem Papier versteckt.
1) ein Untersetzerset aus 4 kleinen Kacheln in blau mit Punkten (Papier: krima&isa) und einer großen Kachel mit ’nem blauen Vogel (Design/Papier: Kelly Hyatt/ lagom design):
Untersetzer - blaues Set

2) ein Untersetzerset aus 4 kleinen grauen Kacheln mit dieser schicken Blume (Design/Papier: Kelly Hyatt/ lagom design) drauf:
untersetzer - grau mit Blume

3) ein Untersetzerset aus 4 kleinen Kacheln in orange (Papier: jackie-paper/ bindewerk):
Geschenke_mosaik

Zum bekleben hab ich einen speziellen Lack verwendet, den man für die Serviettentechnik benutzt. Nachdem ich das Papier mit dem Lack auf die Kachel – hoffentlich Blasenfrei – aufgeklebt hatte, habe ich nochmal alles komplett mit dem Lack überstrichen. Nachdem der Lack getrocknet war, kamen die Kacheln dann in den Backofen, um den Lack einzubrennen. Damit sind die Untersetzer am Ende feucht abwischbar – angeblich auch Spülmaschinenfest, aber ich hab in einigen Tests gelesen, dass man damit lieber vorsichtig sein sollte. Außerdem wäre das für den Filz auf der Unterseite wohl auch nicht so besonders gut. Achja.. und damit die Kacheln den Tisch schonen und nicht verschandeln, benötigt man wie gesagt natürlich auch noch Filz. Diese Klebedinger für Möbel müssten dazu zum Beispiel auch ausreichen.

Außerdem hatte ich wieder Bratapfelmarmelade zum Verschenken gekocht und noch weitere Kleinigkeiten, aber die zeige ich wohl besser später (von wegen Bilderflut und wegreißen.. und so). Da ich im letzten Jahr offenbar das Rezept nicht mitgeliefert habe, folgt es also jetzt auch noch.

Bratapfelmarmelade

Zutaten:
Rosinen (50g – bei mir aber eher nach Belieben)
3 EL Rum oder Apfelsaft (ich hab Naturtrübenapfelsaft genommen)
25 g gehobelte Mandeln
675 g Äpfel
250 ml Apfelsaft (siehe oben)
1x Vanille-Aroma/ Vanilleschote
1 gestrichener TL gemahlener Zimt (geht aber auch nach Belieben etwas mehr)
Zitronensaft
1:1 Gelierzucker
(Ich hab übrigens das Gefühl, dass man bei dieser Marmelade ruhig etwas weniger Gelierzucker nehmen kann und nicht unbedingt genau 1:1 braucht. Meine Theorie ist, dass es daran liegt, dass man dieses Pektin, was auch in dem Gelierzucker ist und was man braucht damit es so schön glibberig wird, auch in Äpfeln drinnen ist. Sogar wohl ziemlich viel (mmh 2x „dass“ in einem Satz..? naja, gut.).

Zubereitung:
Äpfel schälen, waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen (oder vielleicht habt ihr ja eins von diesen Trickreichen Küchengeräten mit denen man fix das Kerngehäuse entfernen kann, dann gehts natürlich auch vor dem Vierteln). Jenachdem, ob ihr einen Pürierstab o.ä. besitzt könnt ihr die Stücke größer lassen, oder lieber etwas kleiner schnippeln.
Dann Äpfel, Rosinen, Mandeln, Apfelsaft, Zimt, Vanillearoma (oder schwarze Krümelchen der ausgekratzten Schote) und Zitronensäure in einen großen Kochtopf geben und kochen. Dann pürieren und den Gelierzucker dazugeben – nach Anleitung des Gelierzuckers zuende kochen.
Achja.. ich behalte meist eine Hand voll der geschnittenen Äpfel zurück und werfe sie dann gleichzeitig mit dem Gelierzucker noch nachträglich in den Topf, damit es auch noch ein paar Stückchen gibt und es am Ende kein Apfelbrei-Gelee ist.
Wenn alles fertig gekocht ist werden die vorher heiß ausgekochten (Spülmaschine reicht da angeblich auch aus, aber ich bin ja bekanntlich eine arme Studentin und daher steht mir so ein Luxusgerät nicht zur Verfügung) Gläser befüllt, fest verschlossen und auf den Kopf gestellt, bis sie abgekühlt sind.

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Lübecker Weihnachtsmarkt

Riesenrad

Wie man sich vielleicht denken kann, sind die beiden letzten Wochenrückblicke nicht etwa ausgefallen, weil ich doch wieder zu faul dazu geworden bin. Neehee! Das vorletzte Wochenende habe ich beim lieben Freund verbracht. Außerdem war es vollgestopft mit einem Konzert am Freitag, dem altbewährten und fast schon traditionellen Schrottwichteln mit fast allen dazugehörigen (mehr oder weniger… eher weniger – wir sind ja alle noch jung, nä) alten Gesichtern und dann einem feinen Horror-Filmeabend („Anne Donnich“ fühl dich an dieser Stelle bitte gedrückt). Dann war irgendwie auch schonwieder Montag. Das letzte Wochenende wurde dann einerseits zu einem kleinen Back-Gelage genutzt mit Mürbeteigkeksen, Vanillekipferle und dem besten Lebkuchenrezept, das es gibt – zumindest meiner Meinung nach. Andererseits galt es ein sogenanntes Inputreferat vorzubereiten, was dann am Dienstag gehalten werden wollte.
Somit war ich an den Sonntagen entweder nicht zu Hause, zeitmäßig total verplant oder schonwieder erschöpft. Nebenbei in den übriggebliebenen Zeitfenstern habe ich außerdem fleißig die Weihnachtsgeschenke vorbereitet. Jetzt sind sie allerdings nahezu fertig, bis auf eins und dann noch einige Kleinigkeiten.
Da konnte ich mir dann also heute auch einen entspannten Ausflug nach Lübeck mit den lieben Mitstudentinnen gönnen. Im Gegensatz zu Kiel, wird ja Lübeck auch immer sehr für seine Schönheit gelobt. Was den Teil angeht, den ich heute von der Stadt bestaunen konnte, kann ich mich dem auch nur anschließen. Es gibt kleine kuschelige Gässchen in der Altstadt, mit schlanken Häuserreihen – ich glaube da gibt es auf einer Etage immer nur ein bis zwei Zimmer.

Gasse in Lübeck

Sievers Thorweg

Es war im Prinzip ein perfekter Vor-Weihnachtstag. Erst ein bisschen türkische Grammatik und Jingle Bells, auch auf Türkisch versteht sich. Dann eine lustige Autofahrt, ein schöner Spaziergang durch die Altstadt und über den Weihnachtsmarkt mit Poffertjes als leckeren Abschluss. Und als wäre das alles noch nicht genug, gabs dazu den ganzen Tag einen schönen wolkenlosen Himmel mit Sonnenschein.

ohja.. und auf dem Weg vom Auto in die Altstadt sind wir sogar einigen Guerilla knitting Werken begegnet:
Guerilla knitting in Lübeck

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Wochenrückblick (2011, KW 48)

fensterschmuck

[gekocht/gebacken]: ömh.. mit dem Herrn M. in der Mensa gespeist und einmal Nudelauflauf gemacht.
[gehäkelt]: ein Beutelchen in der ♥-wolle – ist fast fertig, es fehlen noch 2 Reihen
[selbstgemacht]: Papier-Weihnachtssterne, ich persönlich würde sie ja ‚Ornamente‘ oder so nennen, aber ich glaube so im Allgemeinen werden sie eher ‚Sterne‘ genannt.
[geplant]: unter Anderem einen do-it-yourself/“bastel“ Nachmittag beim heutigen (Sonntag) Brunch mit den lieben Komolitoninnen, ich freu mich schon!
[gelesen]: Türkischvokabeln – zählt das? Ahja und ausführlich durch Blogs geklickt (z.B. endlich malwieder diesen hier besucht).
[gesehen]: Ponyo
[gehört]: Incubus – Megalomaniac
[gekauft]: nix Spannendes eigentlich..
[gefreut]: Katjes Katzenpfötchen sind jetzt mit pflanzlicher Gelantine. Oder sie waren es schon immer und es stand nur nicht ordentlich drauf. Ich erinnere mich nämlich ganz eindeutig daran, sie einmal nicht gekauft zu haben, weil da nur „Gelantine“ bei den Zutaten aufgelistet war. Ich steh eindeutig auf Katzenpfötchen!

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ein kleiner Hauch von Weihnachten

Hier bei mir siehts mal noch so überhaupt gar nicht weihnachtlich aus. Ich hab keinen Adventskranz, keinen Adventskalender (-schnief- ich schätze irgendwie ist das ein Zeichen dafür, dass man erwachsen wird. Da muss man sich andere Leute suchen, die einem statt Mama einen Adventskalender machen) und nichtmal eine Lichterkette. Letztere muss sich entweder beim Umzug irgendwie davon geschlichen haben, oder war eventuell einfach irgendwie kaputt – schade.
Na jedenfalls hab ich mir heute ein Herz gefasst und wenigstens ein kleines bisschen Deko zusammengeschnipselt. Diese Papier(weihnachts-) sterne sind ja auch fix gemacht.

Los gehts mit einem quadratischen Stück Papier deiner Wahl, was dann diagonal gefaltet werden muss (da hab ich leider das Bild vergessen, aber so schwer ist das ja nicht.

Stern - Stufe 1

Auf dem Foto liegt also das Quadrat schon fein diagonal (rechte untere Ecke auf die linke obere Ecke) gefaltet vor dir. Dann gehts weiter mit Ecke-A auf Ecke-B – also von unten links, nach oben rechts.

Stern - Stufe 2

Dann siehts so aus. Fix weiter und wieder Ecke-A zu Ecke-B rüberfalten – also einfach von links, nach rechts.

Stern - Stufe 3

und Tadaaaa. So sollte es dann aussehen, bevor die schnippelei losgeht. Die obere Seite müsste jetzt komplett offen sein und die linke Seite komplett geschlossen. Nun müsst ihr eure Schere zücken…

Stern - Stufe 4

und in alle Seiten nach Lust und Laune irgendwelche Muster schneiden. Es gibt wohl auch Anleitungen dazu, wie man bestimmte Muster erhalten kann am Ende. Aber wer will den schon immer auf Regeln achten?! Wenn alle Seiten wild bearbeitet worden sind, klappt man das ganze Faltenkunstwerk wieder auseinander (kleiner Tipp: die ganze offene Seite ist am Ende die Außenkante). So sah dieser hier dann aus:

Stern - Ergebnis

Ich hab meinen Weihnachtshauch mit der bunten Seite nach innen an die Fenster geklebt – allerdings war es eigentlich mehr ein Versehen. Ist ja im ersten Moment doch logischer das Klebeband auf die weiße Seite zu kleben… naja. Falls ihr also wollt, dass es innen weiß und von außen für die Vorbeigehenden farbig sein soll, müsstet ihr da wohl besser aufpassen als ich. Oder man nimmt statt Geschenkpapier (wie in meinem Fall) einfach Papier, das auf beiden Seiten bedruckt ist.

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Wochenrückblick (2011, KW 47)

Kinooo

[gekocht/gebacken]: mmh eigentlich wars hauptsächlich Mensaessen oder Nudeln mit irgendwelchem Gemüse, ich hab mir einfach keine Zeit genommen fürs Kochen letzte Woche… Ach, halt! Am Freitag gab es selbstgemachte Pizza.
[gehäkelt]: der angefangene Beutel wurde weiter gehäkelt
[selbstgemacht]: ooh es wird neue Kronkorkenohrhänger geben für mich, sie sind fast fertig.
[geplant]: wo ich wann in etwa zu Weihnachten und den Feiertagen sein werde
[gelesen]: M. Veil – Wohlfahrtsstaatliche Konzepte, Kinderbetreuungs‐kulturen und Geschlechterarrangements in Europa (für die Uni) und wieder nur ein bisschen Zeitung. Achje, bin ich lesefaul!
[gesehen]: Der Gott des Gemetzels
[gehört]: Green Day – Jesus of Suburbia
[gekauft]: einen Motivstanzer, Kreis: 2,5cm/ ein Buch, Yade Kara – Selam Berlin für nur 1€ (im CD-Laden wo der liebe Freund rein wollte gab es so ein Bücherregal mit gebrauchten Büchern)

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Filmtipp#5

Pans Labyrinth (2006)

Inhalt:
Der Film spielt in Spanien im Jahr 1944. Ofelia reist mit ihrer schwangeren Mutter zu deren neuem Mann, der als Hauptmann in den Bergen im Norden mit seinen Truppen Widerstandkämpfer beseitigen soll. Dieser besteht darauf bei der Geburt seines Sohnes dabei zu sein – also müssen sie und ihre Mutter bis dahin im Lager der faschistischen Truppen unterkommen. Auf dem Weg begegnet Ofelia einem fantastischen Wesen, dass sie dann Nachts in ihrem Zimmer besucht und sich als Fee zu erkennen gibt.
Diese Fee ist es dann auch, die Ofelia auf einem Waldspaziergang in eine Ruine locker, in der sie den Pan trifft. Er ist der Wächter eines unterirdischen Königreiches und erkennt in ihr die einst verlorene Prinzessin wieder. Um in das Königreich mit ihren wahren Eltern zurückkehren zu dürfen, muss sie aber zuerst die drei Prüfungen des Pans erfolgreich bestehen. Dabei trifft sie auf die merkwürdigsten Tiere und andere gefährliche Fantasiewesen.

Trailer:

Meinung:
Pans Labyrinth zählt definitiv zu meinen Top-Lieblingsfilmen.
Es gibt allerdings ein bis zwei Szenen, die der Altersfreigabe von 16 Jahren absolut gerecht werden und sehr zart besaitete Personen eventuell dazu veranlassen werden, das Kissen im Arm etwas fester zu drücken. Da Kriegszeiten nie etwas Schönes sind, herrscht eine entsprechend bedrückende Stimmung. Er ist also eher nichts für sorglose Sonntags-Märchenfilmnachmittage.
Die Handlung bietet dem Zuschauer viel Spielraum für eigene Interpretationen. So könnten Ofelias Ausflüge in die Fantasiewelt ebenso gut als Flucht vor der Wirklichkeit gedeutet werden, oder gibt es diese Welt vielleicht doch? Ob man diesen Film also als Fantasyfilm oder psychologisches Kriegsdrama sehen möchte, bleibt bis zum Schluss ganz der Vorstellungskraft des Zuschauers überlassen. Und gerade das ist auch ein besonderer Reiz an dieser Geschichte.
In jedem Fall kriegt man eine großartige Fantasywelt geboten mit skurrilen Wesen, die nichts von dem üblichen Kitsch an sich haben!

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Wochendenrückblik (2011, KW 46)

Ich fand ja Monas DIY Wochenrückblick schon immer irgendwie chique. Da erfährt man was so in der letzten Woche los war, auch wenn sie mal keine Zeit hatte unter der Woche was in den Blog zu stellen. Einige Kategorien werde ich wohl auch übernehmen und andere wiederum doch auch etwas abändern. Naja.. wie genau er jetzt aussehen wird, kommt ja gleich.. jedenfalls ärgere ich mich schon selbst darüber, wie wenig hier los war in letzter Zeit, aber entweder hatte ich Ideen und keine Zeit. Oder Zeit aber dann waren die Ideen auf einmal futsch.
Jetzt fängt ja aber die Vorweihnachtszeit so langsam an und speziell an diesem Wochenende wimmelt es in meinem Kopf nur so vor Ideen! Aber nun zum Wochenrückblick:

korkenexperiment

noch nicht ganz getrocknete Experimente

[gekocht/gebacken]: Nudeln – nicht besonders einfallsreich, aber dafür lecker (mit sojasahne, pilzen, zwiebeln, Tomaten)
[gehäkelt]: ein Portemonnaie und ein Beutelchen angefangen
[selbstgemacht]: Kronkorken gestaltet und herumexperimentiert
[geplant]: erstmal nur grundsätzlich, dass Weihnachtsgeschenke selbstgemacht werden müssen
[gelesen]: ein bisschen Zeitung (der Freitag), Stuart Hall – kulturelle Identität und Globalisierung (für die Uni natürlich)
[gesehen]: X-men I und II beim Filmabend, Kieler Tatort – der ist ja wirklich gut!
[gehört]: Maggie Mae – Nowhere Boy (The Quarrymen)
[gekauft]: ein Telefon, yeah ich bin jetzt wieder über Festnetz erreichbar & Kassetten-Ohrstecker
[gefreut]: dass ich meine Spritzen- und Nadelangst mittlerweile beherrschen kann – ich war Blutspenden!

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