Tag-Archiv für 'aufbewahrung'

Nach-Weihnachtsgeschenk

Buchcover

Dieses Buch hier war auch eins meiner Weihnachts-/ Geburtstagsgeschenke (so ganz genau, kann ich das jetzt nicht mehr auseinanderhalten). Ich hatte es mir vor allem wegen den vielen Anleitungen zu gehäkelten Tüchern gewünscht. Dank der einen Rezension bei Amazon, wusste ich aber auch vorher einigermaßen was mich da erwarten könnte. Und ich wurde nicht enttäuscht.

utensilo

Wie ihr auch schon auf dem Cover sehen könnt, hab ich dieses Utensilo also nach einer Anleitung aus dem Buch gehäkelt. Das ging ziemlich schnell (musste es auch). Das Muster ist simpel und diesen knubbeligen-Effekt erreicht man wirklich leicht. Dafür finde ich ihn auch noch totschick. Wenn man es einfarbig häkelt sieht es dann trotzdem nicht so langweilig aus.

utensilo

Als Material wird im Buch ein Baumwoll-Leinen-Mischgarn empfohlen. Ich hatte sowas aber leider nicht da und da ich es zum besagten Nach-Weihnachts-nach-Geburstags-nach-Sylvester-Treffen fertig haben wollte, musste also was aus meinem Fundus herhalten. Ich würde es aber gern nochmal mit Leinengarn probieren.

utensilo

Material: Lana Grossa – Mano, Farbe: 014
Nadelstärke: das Garn hat eigentlich Nadelstärke 4,5 – 5,0
für den Boden habe ich dann auch Nadelstärke 4 benutzt, aber da ich so stramm häkele und das Garn nunmal nicht so fest ist wie Leinengarn, habe ich dann für die „Wände“ lieber auf Nadelstärke 3 zurück gegriffen. Der Boden war mir dann einfach zu fluffig und locker. Wenn man das Garn mal probeweise langzieht, merkt man auch gleich, dass es beim festen Häkeln locker mit Stärke 3 benutzt werden kann.

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Schnick-schnack

Irgendwie haben sich diese Krambeutel fast wie von selbst gehäkelt. Nachdem der Erste fertig war, musste gleich der Nächste auf die Nadel und so nahm es seinen Lauf.

beutelchen01

Die Böden habe ich aus reiner Baumwolle (catania) gehäkelt, so gibt er etwas mehr Stabilität und dann ging es mit Sockenwolle weiter. Für die Harmonie und so, habe ich dann am Ende noch eine Reihe aus der Baumwolle hinzugefügt und damit wurden die Beutel in sich wieder etwas einheitlicher. Ich mag auch den Effekt, dass so im zugezogenen Zustand die Kante irgendwie chiquer wirkt.

Beutelchen02

Dann wurde noch fix der Freund mit eingespannt und aus der jeweiligen Wolle für jeden Beutel eine Kordel gedreht. Durch die ganzen Stäbchen kann man sie dann wunderbar in regelmäßigen Abständen durchfädeln.
Und was nun?
Ich denke da an Verpackungen, falls man malwieder Marmelade verschenken will zum Beispiel. Oder als Beutel für Schnick-schnack, der in Schubladen rumfliegt wie Haargummis, Haarspangen und Co … oder als Kinder-spielbeutelchen. Außerdem habe ich malwieder Dawanda-marktforschung betrieben und solche Säckchen als Aufbewahrung für Murmeln bewundert! Genausogut können auch andere Dinge darin verschenkt werden und gleichzeitig hat der/die Beschenkte eine Verpackung zum weiterverwenden.

Beutelchen03

Es soll ja auch Leute geben, die solche Beutelchen als Handtaschen verwenden. Mir wären sie allerdings eindeutig zu klein dazu.

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Chique Aufbewahrung für Ohrringe #2

So, ich hatte ja noch ein Foto von der Rahmenversion für Ohrhänger versprochen.

Rahmen - blau

Also wie schon hier kurz beschrieben, hab ich mit der Rückwand ein Stück Pappe abgemessen. Das habe ich dann mit dem Stoff meiner Wahl bespannt und mit Kleber befestigt. Am liebsten hätte ich ja dafür so ein Tackergerät gehabt, womit man mit Hochdruck die Klemmen rausschießt – keine Ahnung wie die nochmal genau heißen. Aber man muss sich ja nicht jedes Gerät zulegen…

Bei diesen Rahmen aus Schweden war auch ein Passepartout dabei. Das hab ich dann genutzt, um die gewünschte Stelle vom Stoff besser aussuchen zu können.

Auswahl

Um quasi schonmal vorweg einen guten Eindruck von dem späteren Ergebnis zu bekommen. Wenn der Kleber getrocknet ist, müssen nur noch Schnüre um die Pappe gespannt werden. Ich hatte dazu eine weiße Papierschnur und hab sie einfach auf der Rückseiten gut verknotet. Schließlich muss man nur noch erst die Pappe und dann die Rahmenrückwand einsetzen und das wars schon.

mein Rahmen

Insgesamt hab ich auf die Weise schon drei solcher Rahmen gemacht – zwei wurden verschenkt und dann wollte ich auch noch einen für mich selbst haben. Denn neue Ohrlöcher hab ich jetzt auch und da müssen die neuen Ohrringe ja schön präsentiert werden.

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Chique Aufbewahrung für Ohrringe

Da Anfang Februar wieder Geburstagsgeschenke-Zeit ist und ich eigentlich ein paar selbstgemachte Ohrringe verschenken wollte, hab ich mich dazu entschlossen auch cique Aufbewahrungsmöglichkeiten zu verschenken. Es gibt ja eine riesige Vielfalt von Ohrringhaltern aus Bilderrahmen oder mit Stoff bespannten Leinwänden im Internet zu bestaunen. Ich finde allerdings die Varianten bei denen hinter einen Bilderrahmen zum Beispiel Hasendraht gespannt wird, sodass man die Ohrringe dort einhaken kann, persönlich nicht so hübsch. So hab ich mich entschlossen auf jeden Fall etwas mit schönen Stoffen zu machen.

Für den Rahmen für die Ohrstecker hab ich erstmal Moosgummi besorgt (gleich etwas mehr natürlich – es wollte ja auch für die Stempelpremiere benutzt werden) und einen etwas kleineren aber dafür dicken Bilderrahmen.
Dann hab ich ziemlich lange rumgetüftelt welche Zusammensetzung von verschiedenen Lagen wohl die Beste sein könnte. Ich hab mich dann für ein ‚Sandwich‘ aus Moosgummi – Näh-polstereinlage – Moosgummi – dicke Pappe entschieden:

Sandwich

Die Rückwand des Rahmens hat mir dabei als Maß gedient dafür, wie groß die Teile sein dürfen. Man könnte bestimmt auch statt auf die Pappe, alles direkt auf die Rückwand kleben. Aber so kann man den Rahmen theoretisch später auch noch als Bilderrahmen verwenden oder mal das Innenleben wechseln, falls man den Stoff zum beispiel nicht mehr sehen kann.

Sandwich

.. wenn alles ausgeschnitten ist einfach nach und nach gut mit Kleber bestreichen..

sandwich

.. und schön wieder übereinander stapeln.

Das Polster-sandwich dann mit Stoff bespannen und unter ächzen in den Rahmen zwängen – sich tierisch dabei freuen, dass man zum glück doch den dicksten Rahmen gekauft hatte… und sich über das Ergebnis freuen.

tadaaa

Ich gebe zu, man braucht dann doch wieder eine kleine Schachtel um die Verschluss-nubsis aufzubewahren. Aber was zählt ist, dass die Ohrringe schön sichtbar an der Wand hängen oder im Regal stehen und man immer gut sehen kann, was man nochmal so alles hat.

Dazu gab es auch noch einen Rahmen inklusive Aufhängung für Ohrhänger. Vom Endergebnis hab ich leider kein Foto mehr machen können, weil die Batterien der Kamera leer waren (und ich zugegebenermaßen auch etwas in Eile war).

Material

Allerdings war dieser Rahmen im Prinzip nochmal deutlich leichter zu machen, da ja keine Sandwich-polsterung nötig war. So hab ich einfach wieder ein passendes Stück aus Pappe ausgeschnitten, mit Stoff bespannt und zweimal weißes Papierband drum herum geknotet. Sodass es quasi aussah wie zwei mini-Ohrhalter-Wäscheleinen. Ich werd mal schauen ob ich noch ein Foto von einem Ohrhänger-rahmen nachliefern kann, auch wenn es dann vermutlich ein anderer sein wird, denn diese beiden Hübschen haben schon am Dienstag den Weg zum Geburstagskind gefunden.

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