Tag-Archiv für 'einkaufen'

individu-elle Ohrringe

individu-elle

Am Wochenende ist bei mir ein Paar neuer Ohrhänger eingezogen, während ich unterwegs war, um diverse Geburtstage zu feiern. Bis zu meiner Rückkehr hatten sie es aber schön gemütlich in ihrer chiquen Verpackung.
Gemacht hat mir die Ohrringe die liebe Franzi, mit der ich mein Abi gemacht habe.. lang, lang ists her (zum Glück…). Bei dem ersten Paar mit diesem Motiv war ich wohl leider etwas zu langsam und so waren sie schon vergeben. Aber auf meinen Wunsch hin, hat sie dann noch einmal welche mit diesem Streetartmotiv von Benksy gemacht. Bei dieser Gelegenheit lasse ich mich also nicht Lumpen und präsentiere mal meine winzlings-Ohren. Um also die Größendimension der Ohrringe nicht zu verfälschen, muss ich zugeben, dass sie nur einen Durchmesser von 2,1cm haben.. (also die Ohrringe).
Ihre Ohrringe gibt es jetzt seit kurzer Zeit auch bei Dawanda zu bestaunen und natürlich auch käuflich zu erwerben. Ihr Shop heißt „Individu-Elle“ und beherbergt neben solchen Motivohrringe auch noch andere chique Kreationen fürs Ohr. Es lohnt sich also mal bei ihr vorbeizuschauen und wenn man grade keine Ohrringe für sich sucht, kann man sie ja immernoch fein verschenken.

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Flohmarkt

Nachtflohmarkt

Nächsten Samstag findet hier wieder der allseits beliebte Nachtflohmarkt statt. Von Samstagabend bis Sonntagvormittag (achtung, neu – der Flohmarkt geht nicht mehr bis Sonntag um 16:00) wird die ganze Innenstadt vollgestopft sein mit Ständen und Kaufwütigen. Ich find es ist immer ein nettes Spektakel, selbst wenn man nichts kauft.

Auf dem Flohmarkt ist Kunsthandwerk von offizieller Seite ausdrücklich erwünscht. Ich finde allerdings, dass es leider zu kurz kommt. Nächsten Samstag werde ich auch mit von der Partie sein und zum ersten Mal einige von mir selbstgemachte Sachen auf die Öffentlichkeit ‚loslassen‘. Mal sehen wie es wird. Den Stand werde ich übrigens nicht alleine machen, sondern zusammen mit einer Freundin. Das heißt es wird auch noch wirklich chique geknüpfte Armbänder und Ketten von ihr zu kaufen geben.

Als ich mich ein bisschen über den Nachtflohmarkt schlau gemacht habe, vor allem dazu wann die meisten Leute so anfangen mit dem Aufbauen, hab ich so einige Beschwerden gefunden. Angeblich soll man um 20:00, also wenn man offiziell starten darf, bereits keinen freien Platz mehr bekommen. Leute, die erst dann kommen mussten wohl teilweise bis 2:00 Uhr nachts warten, bis etwas frei wurde.
Allerdings wurden die Bedingungen für dieses Jahr überarbeitet und ich könnte mir vorstellen, dass die Kontrollen damit auch etwas schärfer geworden sind. Hier gehts zu den Änderungen: Stadt Osnabrück – Änderungen des Nachtflohmarktes Auf der Seite gibt es auch eine Karte wo die zum Markt zugelassenen Straßen verzeichnet sind.

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Pfefferminz

marokkanische Minze

Heute auf dem Weg nach Hause hatte ich Glück und der Wochenmarkt war noch nicht ganz abgebaut. Da habe ich noch schnell eine lang ersehnte Pfefferminzpflanze ergattert. Eigentlich wollte ich auch zwei kaufen, aber da hätte ich vorher noch schnell zur Bank gemusst. Naja.. also gab es vom Kleingeld erstmal nur eine marokkanische Minze. Jetzt heißt es also den Blumenkasten von dem Morast des Winters zu befreien und der Minze ein bequemeres zu Hause zu geben. Auf das ich leckeren Tee trinken werde!
(übrigens für mich das Mittel schlechthin wenn der Magen irgendwie verrückt spielt, eine Tasse Pfefferminztee und ich fühl mich gleich besser)

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ein Abstecher

Gestern war ich malwieder auf einen kurzen Besuch in Hannover und zwar in erster Linie um die Sonderausstellung „Gastarbeit in Hannover“ im historischen Museum zu besuchen. Doch vorher schleifte ich den Herrn M. auf einem für mich typischen Marsch zwischen Verwirrung und aha-Momenten durch Linden zu Limetrees. Jajaa.. Hannover ist meine Heimatstadt und trotzdem gibt es da haufenweise Argumente, wieso ich oftmals einfach unsicher bin, wie der Weg denn jetzt nochmal genau war…

• Hannover ist nunmal auch groß und man kann schließlich nicht alle Straßen kennen
• ich speichere Wege im Kopf quasi als Bilder ab und manchmal muss ich erstmal losgehen, damit sich die einzelnen Bilder ordentlich zusammensetzen, oder auch: „ich weiß, wenn wir richtig sind, sobald ich es sehe“
• früher bin ich auch viel Straßen- bzw. U-bahn gefahren und die verschwindet auch mal im Tunnel, da sieht man nicht wo es genau lang geht, also kenn ich einige Strecken nur in abgehackten Stücken
• außerdem sieht man ja bekanntlich eh mehr von der Welt, wenn man durch die Gegent irrt und den Weg nicht genau kennt
• und zu guter Letzt, sind wir beim Laden angekommen! Vielleicht mit nem kleineren Umweg, aaaber ich hab uns ans Ziel gebracht!

Limetrees Stoffe

Dort hab ich dann diese Stoffe hier mitgenommen. Die oberen Beiden waren im Restekörbchen (Danke @Loupine nochmal für den Tip) und den roten Stoff mit den feinen weißen Pünktchen hab ich mir nochmal so zuschneiden lassen. Die haben alle perfekte feinere Muster, sodass man auch auf kleineren Flächen was davon hat, wie eben den besagten 18mm Kreisen oder Stoffknöpfen.
Allerdings fand ich die Atmosphäre im Laden etwas befremdlich. Ich weiß natürlich nicht, ob das dort immer so ist, oder ob es daran lag, dass nicht allzu viele Kunden da waren. Es war sehr leise und alle haben so vor sich hin geflüstert und gestöbert. Da fühl ich mich immer so beobachtet und steif. Vielleicht hätte ein bisschen leise Musik im Hintergrund schon dagegen geholfen.

Die Ausstellung im Anschluss fand ich sehr schick gestaltet.

Schreibtisch - Ausstellung

auf dem Schreibtisch wurden die vorläufigen Papiere und Arbeitsverträge präsentiert

Es gab allgemeine Infotafeln zum Beispiel zu den Arbeitslosenzahlen/ dem Arbeitskräftebedarf oder den Lebensbedingungen der Gastarbeiter und Hörstationen mit Interviews. Das waren Gespräche zu allgemeinen Themen, wie die Reise an sich oder die Motivation nach Deutschland zu kommen, bis hin zu Erfahrungen mit der Sprache und auf der Arbeit. Außerdem gab es zu jeder interviewten Person eine eigene kleine Station mit Fotos und der individuellen Einreisegeschichte.

Schublade

die Schublade meiner Tante

Was für mich persönlich natürlich besonders spannend war, ist die Tatsache das meine Tante im Rahmen dieser Ausstellung befragt wurde. Oben ist ihre kleine Station zu sehen, mit insgesamt drei Schubladen voller Fotos und Zitate. An dem Tag war auch eine Schulklasse dort unterwegs und jeder Schüler musste zu einem Ausstellungsstück einen kurzen Vortrag halten. Es war also einerseits etwas befremdlich, aber irgendwie auch sehr witzig zu sehen, wie sie vor dem Schrank meiner Tante stehen geblieben sind und sich über sie unterhielten. Ich kann es wohl am Besten mit den Worten von ihr beschreiben „auf einmal hat man das Gefühl, dass man ja auch zur Geschichte dazu gehört und ein Teil von ihr ist.“

VW Bus

Mir hat die Ausstellung also sehr viel Spaß gemacht! Einerseits wegen der Geschichten über und von meiner Tante, die mein Vater mit eigenen Erzählungen ergänzte. Andererseits natürlich auch, weil ich mich zur Zeit mit dem Thema Migration im Rahmen meiner Abschlussarbeit befasse.
Und nun gehts ganz brav ab in die Bibliothek, nach diesem außergewöhnlich langen Eintrag für heute.

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Stoffmarkt – Holland

Nur kurz als kleiner Merkzettel für mich selbst und alle anderen Interessierten:

OSNABRÜCK
49078, Ratio Gelände, Kurt-Sch.-Damm. So. 27.03.2011
11:00 – 17:00 Uhr
… und hier weitere Termine

Ich hoffe doch mal, dass man dort auch nur sehr kleine Mengen kaufen kann. Da ich jetzt auf den Geschmack von Stoffknöpfen gekommen bin, aber ansonsten so eine Art Nähmaschinen-Phobie habe und mir selbst nix zutraue, wäre das gut. Am Besten wäre ja so ein kleiner Stapel mit vielen verschiedenen Stoffresten, wie sie die Frau Liebe bei ihrer Stoffrotation vertauscht. Allerdings hab ich selbst natürlich nicht so eine gute Auswahl, um auch mit zu tauschen.

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kleine Besorgung

ohrschneeflocke

Ja, ich hab mich trotz des erneuten Schneegestörber, das scheinbar nicht enden will heute, nicht nur nach draußen gewagt um einige Pflichttermine zu erledigen. Anschließend hab ich mich noch auf die Suche nach Ohrsteckern zum selbst gestalten, Anstecknadeln und eigentlich auch nach Magnetklebeband gemacht. Letzteres ist irgendwie durch neue und schick geringelte Sockenwolle ersetzt worden. Weiß auch nicht genau, wie das passiert ist, aber ich war hinterher doch zufrieden mit der Ausbeute.

Anstecker

Außerdem hab ich noch Acryllack (der praktische zum sprühen) ergattert, da mein alter aus irgendwelchen Gründen nicht mehr aufzufinden ist. Damit werden demnächst noch einige Fimoknöpfe zum Glänzen gebracht und zwar ohne, dass man sich fragen muss wie man die Kleinteile festhalten soll und dann auch noch sauber bepinselt.

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